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Eine Dread Disease ist kein Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung, wohl aber eine sinnvolle Ergänzung. Gerade bei Bürotätigkeiten führt im Gegensatz zu handwerklichen Berufen eine schwere Krankheit oftmals nicht zu dauerhafter Berufsunfähigkeit. Dennoch kann die Krankheit mit hohen Kosten oder finanziellen Einbußen verbunden sein, die von der Dread Disease abgefangen werden.
Grundsätzlich empfiehlt sich die Dread Disease besonders bei Familien, die von einem einzelnen Erwerbstätigen abhängen, denn wenn dieser aufgrund einer Krankheit ausfällt, fehlt nicht nur das Einkommen - es kommen möglicherweise auch noch hohe Kosten auf die Familie zu. Aber auch Alleinstehende und vor allem ältere Menschen, die kein finanzielles Polster aufgebaut haben, schaffen mit einer Dread Disease Sicherheit.
Da beim Abschluss einer Dread Disease nicht nach psychologischen oder psychotherapeutischen Problemen gefragt wird, ist diese Versicherung eine Alternative für all diejenigen, die aufgrund derartiger Probleme keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können. Dies gilt auch für eine Reihe weiterer Vorerkrankungen, die eine Berufsunfähigkeitsversicherung im Allgemeinen unmöglich machen.
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